Das Verhalten der EZB während der Finanzmarktkrise(n)
Das Verhalten der EZB während der Finanzmarktkrise(n)
Einleitung
Die Finanzmarktkrise begann für die EZB am 9. August 2007 mit Turbulenzen auf dem Geldmarkt, als es, infolge der ersten Nachwirkungen der „Subprime-Krise“ in den USA (Probleme der IKB-Bank etc.), weltweit, aufgrund eines Herden-Verhaltens unter den Finanzinstituten, zu einer „plötzlich“ um sich greifenden Panik und – als Folge – zu einem Austrocknen der Interbanken-Geldmärkte kam. Die EZB griff massiv mit Feinsteuerungsmaßnahmen ein, um den Banken „beizustehen“ und stellte in einem – vorher noch nie gekannten Ausmaß – kurzfristig zusätzliche Liquidität bereit. Während damals andere Zentralbanken noch zögerten und den „Ernst“ der Lage erst langsam zu begreifen begannen, hat die EZB rasch gehandelt. Dies war aber nur der Anfang. Richtig „los“ ging es 2008.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| repeat-Jahrbuch 2011_A-2_Verhalten der EZB.pdf | 5.41 MB |




