Der stehende Gleitzins - Ein Effekt mit überraschenden Auswirkungen auf Risiko- und Konditionsbeitragssteuerung
Der stehende Gleitzins - Ein Effekt mit überraschenden Auswirkungen auf Risiko- und Konditionsbeitragssteuerung
1. Einleitung
Ist ein Produkt wirtschaftlich oder nicht? Wird es abgeschlossen oder nicht? Sind noch engere Kalkulationen machbar? Darüber entscheiden heute oft Basispunkte. Oder entscheiden bereits unsere statistischen Modelle, mit welchen wir die Marktopportunitäten bestimmen? Bei variablen Produkten mit zunehmender Sicherheit.
Modelle haben etwas charmantes. Sie beschreiben uns die Welt, machen komplexe Dinge greifbar. Sie geben uns Sicherheit in der Berechnung von Produkten, die sich nur schwer kalkulieren lassen. Zutaten? Eine Hand voll Annahmen.
Der nachfolgende Beitrag zeigt den Einfluss von Empirien und Stützstellen in der Ermittlung von Dispositionsvorschriften für variable Produkte auf - mit überraschendem Ergebnis. Unsere „Gleitzinsen“ haben ein Phänomen auf Lager, wie wir es sonst nur aus der Physik kennen: Stehende Wellen. Doch dazu später mehr.
Werfen Sie doch zu Beginn einfach einen Blick in Ihre Mischungsverhältnisse für Sicht- und Spareinlagen. Haben Sie den „Gleitend-Sechser“ wiedergefunden? Oder doch den „Siebener“? Die Wahrscheinlichkeit steht gut.
| Anhang | Größe |
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| C-5_Der stehende Gleitzins_Andreas Wenzel.pdf | 336.52 KB |




