Der LaR in der Steuerung des Liquiditätsrisikos
Der LaR in der Steuerung des Liquiditätsrisikos
1. Einleitung
Die Mehrzahl der Kreditinstitute steuert ihre kurzfristige Liquidität anhand von Kennziffern aus Stichtagsbetrachtungen. Insbesondere bezüglich der Zuverlässigkeit der Daten, der Annahmen sowie des Backtestings können hiermit jedoch erhebliche Probleme verbunden sein. Das neue Konzept des Liquidity at Risk (LaR) ermöglicht eine bessere Quantifizierung des Liquiditätsrisikos und schafft damit eine höhere Qualität für die Steuerung von Liquiditätsrisiken. Erstaunlicherweise ist diese Qualität mit einem relativ geringen Arbeitsaufwand verbunden. Vertreter der Bankenaufsicht verweisen bei den MaRisk darauf, dass der Grundsatz II für die bankinterne Liquiditätssteuerung grundsätzlich nicht ausreicht. Sie legen darüber hinaus dar, dass Liquiditätsrisiken aus den Zahlungsstromschwankungen einer Bank resultieren.
Dieser Beitrag dient dem Zweck aufzuzeigen, wie der LaR genutzt werden kann, um ertragswirksame Steuerungsimpulse für das Liquiditätsmanagement abzuleiten.
| Anhang | Größe |
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| C-4_Der LaR in der Steuerung des Liquiditätsrisikos_Dr. Bernd Walter.pdf | 164.75 KB |




