re|mind - Denksportkalender

re|mind-Denksportkalender 2011 - Übersicht entdeckter Fehler

Hat sich im Treasury-Kalender ein Fehlerteufel eingeschlichen? Für besonders aufmerksame Leser, die als Erstes einen fachlichen Fehler entdecken, gibt es eine kleine Aufmerksamkeit. Bitte schicken Sie Ihren Berichtigungsvorschlag an daniela.waitz@rolandeller.de.
 
Anbei finden Sie eine Übersicht aller bereits entdeckten Fehler im re|mind-Denksportkalender 2011.
 

Frage vom:
Korrektur / Anmerkuung des Lesers
Antwort Roland Eller Redaktion
21.04.2011 Hier ist für die Lösung a) der Dispositionseffekt beschrieben. Richtige Antwort: Das Economic Exposure bezeichnet die Gefahr der Verschlechterung der relativen Wettbewerbsposition aufgrund der mittel- bis langfristigen Wechselkursentwicklung.
 
Thomas Jung
Stadt Leipzig, Der Oberbürgermeister
Stadtkämmerei
Abteilung Vermögen, Schulden, Zuweisungen
06.06.2011 2 Spaziergänger gehen jeweils 12 km.
Der erste mit gleichmäßig 3 km/h braucht 4 Stunden.
Der zweite geht die Hälfte der Strecke (nicht der Zeit) mit 2 km/h.
Nach der Hälfte der Strecke von 12 km (also 6 km, für die er bei 2 km/h 3 Stunden braucht) hat er nur noch 1 Stunde für die restlichen 6 km übrig und muss folglich 6 km/h schnell sein, um mit dem Ersten zeitgleich anzukommen.
NICHT 4 km/h schnell, wie in der Lösung auf der Rückseite beschrieben.
Sehr geehrter Leser,
vielen herzlichen Dank.
 
Richtig ist der Bezug auf die Zeitbasis, nur so kann man einen Vergleich zu den Forward Rates herstellen. Die Frage müsste also lauten:
 
Der erste Läufer joggt 1 h lang mit 3 km/h. Der zweite Läufer joggt 1/2 h mit 2 km/h. Wie schnell muss der Läufer die nächste halbe Stunde laufen, um zeitlich nach einer Stunde ans Ziel zu kommen?
 
Leser:
Herr Detlef Karkus
Deutsche Bank AG
Corporate & Investment Bank
Corporate Treasury Sales
 
17.06.2011 Die Lösung muss a) lauten Richtig. Vielen Dank.
 
Leser:
Herr Detlef Karkus
Deutsche Bank AG
Corporate & Investment Bank
Corporate Treasury Sale
06.07.2011 Forward Swaps können eben genau NICHT „heutige günstige Zinssätze für die Zukunft sichern“. Dieses vereinfachte Verständnis führt zu mehr Abschlüssen von Kunden die nicht verstehen, dass sie sich die teuren Forwardzinsen anstatt der günstigen Zinsen festschreiben. Ob Forward Swaps „heutige günstige Zinssätze für die Zukunft sichern“ können hängt ausschließlich vom Winkel der Zinsstrukturkurve ab. Ohne diesen Zusatz ist die obige Aussage FALSCH. Sehr geehrter Leser,
Sie haben vollkommen Recht. Die Steilheit der Zinskurve entscheidet bei niedrigem Zinsniveau darüber, wie teuer die Zinssicherung ist. Letztendlich hängt es dann von der persönlichen Erwartung ab, ob man sich auf die Zinssicherung einlässt bzw. diese als günstig erachtet. Trotzdem kann auch das Zinsniveau so günstig sein, dass es trotz steiler Kurve attraktiv ist, Forward Swaps abzuschließen. Ob die Zinssicherung günstig ist, hängt aber nicht nur von der Steilheit der Kurve ab. Denke Sie beispielsweise daran, wann Banken regelmäßig Forward-Darlehen anbieten. Meist, wenn die Kurve flach oder leicht invers ist. Die Zinssicherung ist dann sehr günstig, da die Forward-Zinsen gleich oder niedriger sind. Vom volkswirtschaftlichen Aspekt her würde ich allerdings in dieser Zinsphase von einer Zinssicherung abraten, da die Kurve in der Vergangenheit immer flach auf hohem Niveau war in Erwartung einer Rezession mit dann fallenden Zinsen.
 
Fazit: Vielen Dank für Ihre Unterstützung und die freundliche Qualitätssicherung!
 
Der Zusatz ist wichtig.
08.11.2011 Die richtige Antwort muss lauten: Antwort b), nicht Antwort c).
 
Die Erklärung ist zwar richtig aber der Kennbuchstabe der Antwort ist falsch.
Vielen Dank für den Hinweis!
 
Leser:
Herr Andreas Günther
sam Schulte GmbH + Comp.
 

 
 

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