Holger Eberl
Holger Eberl absolvierte an der Hochschule Regensburg sein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit Schwerpunkt Finanz-, Bank- und Investitionswirtschaft. Unmittelbar danach begann er als Assistent des Vorstandes einer großen Kapitalanlagegesellschaft. Schwerpunkte seiner damaligen Tätigkeit waren der Aufbau und Implementierung eines Vertriebscontrollings, die Neukonzeption sämtlicher Verkaufsprospekte und spezielle konzeptionelle Aufgaben und Analysen für den Vorstandsvorsitzenden.
Nach dem Wechsel in eine genossenschaftliche Zentralbank war er als Consultant Eigenanlagen für die angeschlossenen Volks- und Raiffeisenbanken tätig. Bei den einzelnen Banken führte er betriebswirtschaftliche Beratungen für die angeschlossenen Genossenschaftsbanken durch. Neben dem Management der Eigenanlagen, stand das Bilanzsteuerungsmanagement, d.h. das
Management der Zinsänderungs-, Marktpreis- und Kreditausfallrisiken dabei im besonderem Fokus. Insbesondere die Themengebiete Gesamtbanksteuerung und der adäquate Einsatz von Finanzinstrumenten zur Bilanzsteuerung standen, neben Themen des Aufsichtsrechts, in den Beratungen der Genossenschaften vor Ort im Vordergrund der Betrachtung. Das von ihm betreute Bilanzvolumen betrug ca. 6 Mrd. EURO und das Eigenanlagenvolumen ca. 1,5 Mrd. EURO.
Als Consultant Eigenanlagen der genossenschaftlichen Zentralbank referierte und schulte Herr Eberl zu aufsichtsrechtlichen Themen rund um die MaH, MaRisk. Repräsentationsaufgaben bei den angeschlossenen Genossenschaftsbanken rundeten das Tätigkeitsprofil ab.
Seit dem Abschluss seines Studiums im Jahr 1994 kann er so auf gut 16 Jahre praktische Erfahrung im Wertpapier, Kredit , Devisen und Derivatesektor zurückgreifen.
Neben diesen praktischen Erfolgen ist Holger Eberl als Referent und als Autor verschiedener Fachbücher und Fachartikel bekannt. Neben der Frage des adäquaten Aufbaus von der Handelsgeschäftsorganisation, geht insbesondere die neue Interpretation von Neuen Produkte und Märkte-Prozessen auf ihn zurück.
Holger Eberl hat im re|peat-Jahrbuch 2011 folgenden Beitrag verfasst:




